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Fuerteventura, die zweitgrößte Kanarische Insel, wird wegen des mediterran-subtropischen Klimas mit 300 Sonnentagen im Jahr als "Insel des ewigen Frühlings" bezeichnet. Kilometerlange Strände, imposante Steilküsten und eindrucksvolle Berglandschaften prägen das Bild der Insel. Im Süden, vor allem auf der Halbinsel Jandía, finden die Besucher kilometerlange weiße Sandstrände, die flach ins türkisblaue Meer abfallen und zum Abschalten einladen. Aufgrund der wellenreichen Atlantischen See ist dieser Teil der Insel vor allem auch bei Surfern sehr beliebt. Im Norden stoßen Sie dagegen auf dunkle Kiesstrände mit vulkanischem Ursprung, die ihren ganz eigenen Charme besitzen. Das ganzjährig beliebte Ziel hat neben den traumhaften Stränden auch kulturelle Schätze und antike Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das historische Erbe der Insel ist allgegenwärtig: Alte Herrenhäuser aus der Kolonialzeit und typisch Kanarische Häuser mit Holzbalkonen helfen der Insel, den ursprünglichen Charakter zu bewahren. Costa Calma - Strand und Sonne satt!
Der beliebte, touristisch perfekt erschlossene Ort liegt im Süden der Insel und im Nordosten der Halbinsel Jandía. Sie wird vor allem von Bungalow- und Hotelanlagen geprägt. "Costa Calma" heißt übersetzt "ruhige Küste" und spielt damit auf die idyllische Lage des Ortes an. Der traumhaft schöne Strand "Playa Sotavento" erstreckt sich über unendliche 30 km bis zur Südspitze der Insel. Nicht umsonst wird er mit seinem hellen und feinen Sand als einer der schönsten Strände Europas bezeichnet. Durch den Ort erstreckt sich eine palmengesäumte Straße, welche von Hotels, kleinen Restaurants und Cafés unterbrochen wird. Costa Calma ist auch bekannt für seinen einzigartigen Palmen- und Pinienwald, der in der sonst eher wüstenähnlichen Landschaft Fuerteventuras als eine grüne Oase heraussticht.
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